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Schwab Offset investiert in Weiterverarbeitung

Schwab Offset hat in eine neue Schneidanlage von Wohlenberg investiert. Außerdem ist ein neues Taschenfalzwerk von HERZOG + HEYMANN angeschafft worden.

Hainburg, zwischen Frankfurt und Aschaffenburg am Main gelegen, ist Sitz der Schwab Offset KG, deren Grundstock Alois und Maria Schwab 1965 in einer ehemaligen Zigarrenfabrik gelegt haben. Seitdem wächst das Druckunternehmen stetig. Im Jahr 1970 baute man großzügig in Hainburgs Gewerbegebiet, denn man hatte sich dem Großformat gewidmet – und das benötigt viel Platz. Es entstanden allein 3.000m² für den Drucksaal und die Verwaltung, 2.500m² für die Buchbinderei und ein riesiges Lager.

Im Jahr 1980 übernahm der Schwiegersohn Heinz Kimpel die Geschäftsführung. Seine Frau Elke Kimpel regelt die Finanzen und das Personalwesen des 27 Mitarbeiter starken Unternehmens. In dritter Generation ist Diplom-Betriebswirt Alexander Kimpel dem Betrieb beigetreten. Die Schwab Offset KG ist im Verpackungsdruck tätig, weitere Schwerpunkte bilden Displays, Plakate und Akzidenzen wie Flyer, Folder, Landkarten und Flugkarten. Letztgenannte Produkte werden im Unternehmen nicht nur gedruckt, sondern auch weiterverarbeitet.

Als Maschinenlieferant genießt seit jeher die Frankfurter Firma Heinrich Baumann Grafisches Centrum das Vertrauen von Schwab Offset. So stehen aktuell unter anderem zwei von Baumann aufgestellte Roland 900 Großformat-Druckmaschinen sowie drei MBO-Falzmaschinen in den Pruduktionshallen.

Autor: Alexander Kimpel

Kategorien: News

Tags: Baumann Gruppe, HERZOG + HEYMANN, Druckweiterverarbeitung