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Schwab Offset beteiligt sich an Machbarkeitsstudie KIMORo

Schwab Offset beteiligt sich an einer Distr@l-Machbarkeitsstudie. Bei Distr@l handelt es sich um ein Förderprogramm des Landes Hessen, durch das innovative Digitalisierungsvorhaben sowie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit digitalem Bezug unterstützt werden. Zweck der Machbarkeitsstudie ist die Bewertung der Risiken und Chancen, die mit der Entwicklung und Herstellung eines "Künstlich Intelligenten Modularen Open-Source-Roboters” (KIMORo) verbunden sind.

Der Antrag für die Machbarkeitsstudie wurde von der leap in time GmbH gestellt. Die Invensity GmbH und die Schwab Offset GmbH & Co. KG sind als Verbundpartner beteiligt.

Das Konzept eines "Künstlich Intelligenten Modularen Open-Source-Roboters” (KIMORo) wurde von leap in time entwickelt - aus der umfassenden Erfahrung heraus, die leap in time als Forschungsinstitut in der Entwicklung und Anwendung von Robotik und KI hat: „KIMORo, als innovatives Konzept für ein robotisches Assistenzsystem, [soll] einen Durchbruch in der Bereitstellung von Robotertechnologie für vielfältige Unternehmen außerhalb des vollautomatisierten Bereichs [markieren]. Seine Open-Source-Verfügbarkeit [soll] es einer breiten Palette von Unternehmen wie zum Beispiel in der Gastronomie, Hotellerie, im Handel, im Gesundheitswesen und im Büro [ermöglichen], Zugang zu fortschrittlicher robotischer Assistenz zu erhalten. Diese neue Open-Source-Philosophie [soll] es Unternehmen [erlauben], KIMORo-Module individuell zu konfigurieren und anzupassen, um spezifische Bedürfnisse in ihrem jeweiligen Bereich zu erfüllen. KIMORo‘s Anpassungsfähigkeit und KI-Integration [werden] praktische Lösungen für tägliche Herausforderungen und eröffnen neue Möglichkeiten für effiziente und interaktive Kundenbetreuung und -service in diesen Sektoren [bieten].“

Was KIMORo als Konzept besonders macht, sind sein modularer Aufbau und seine Open-Source-Schnittstellen. KIMORo bekommt außerdem eine KI mit, und soll in 3D-Leichtbauweise hergestellt werden, um die Produktionseffizienz und Funktionalität zu steigern. Damit verbinden sich einige Herausforderungen: die Programmierung stabiler Bewegungsalgorithmen, die Integration von geeigneter KI und Sensorik sowie die Optimierung der modularen Bauweise für eine effiziente Produktion und Wartung. Letztlich soll ein vielseitiger, anpassungsfähiger und interaktiver Roboter entwickelt werden, der in verschiedenen nicht-automatisierten Bereichen eingesetzt werden kann, und zwar auf eine technisch und ökonomisch sinnvolle Art und Weise.

Wir freuen uns, in die Machbarkeitsstudie eingebunden zu sein, und unsere Expertise im Bereich digitaler Workflows und digitaler Produktionssysteme einbringen zu können. Zugleich sind wir gespannt, welche Verbindungen sich für uns zwischen dem alten 2D-Druck und dem neuen 3D-Druck ergeben - was kann der eine vom anderen lernen, und welche Erfahrungen kann man einbringen oder mitnehmen? Und dankbar sind wir auch, daß das Land Hessen mit Distr@l ein Förderprogramm aufgesetzt hat, das sich auf digitale Initiativen konzentriert, anwendungsorientiert und vor allem auch offen für kleine und mittlere Unternehmen ist, wie wir eins sind!

 

Autor: Alexander Kimpel

Kategorien: Neuigkeiten, News